fm belfast ‚frequency‘
weil’s so toll ist!
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fm belfast ‚frequency‘
weil’s so toll ist!
photo: venetia dearden
support your local heroes
karocel ‚it’s me‘ [album: plaited]
nice, nice
immer mehr staaten treiben mit einschüchterungen und hohem finanziellen aufwand die entdemokatisierung voran. grundrechte werden gezielt missachtet. beunruhigende ereignisse treffen auf überforderte bürger. die staatliche terrorabwehr lässt uns scheinbar keine wahl. wer aber entscheidet was das richtige maß ist? welche interessen werden verfolgt? eine grenze scheint jetzt überschritten – hoffentlich merklich auch für diejenigen, die sich sonst nicht mit den themen privatsphäre und datenschutz beschäftigt haben. es geht nicht klar was passiert und wir müssen uns dagegen wehren. wie? kein plan. auf jeden fall sollte man in seinem umkreis die sache zum thema machen und so in kleinen schritten eine stimmung erzeugen, welche irgendwann in breiten protest umschlägt. gründe dafür gibt es genung.
hier ein aktuelles interview mit glen greenwald, welcher als unterstützer snowdens gerade massiv eingeschüchtert wird. dabei zeigt sich, fast nebenbei, dass auch die pressefreiheit zum opfer wird.
urlaub– bus.sonne.meer
gold panda ‚brazil‘ [neues album ‚half of where you live‘]
ein kleiner treibender sommer hit
das neue album ist gut und besser als das vorherige, irgendwie eher langlebiger als kurzweiliger – im postiven sinne


photographs by viviane sassen
nice!
fat freddy’s drop ‚blackbird‘ [neues album – blackbird]
sehr würdiger nachfolger des letzten albums. sehr entspannt und wohlfühlend. diesmal sind die lieder ausufernder, teil psychedelisch monotoner mit ein wenig elektro hier und da – was alles nicht schadet.
das spektakuläre liegt im unspektakulären, die entspannung in der zeit, die gelassenheit am wegesrand und am kleinen schmerz des zu tragenden rucksacks. 130 kilometer sachsen,anhalt,brandenburg – viel zurück eroberte natur, kleine städte ohne menschen, coexistenz jenseits des trends, wilde tiere und ruhe. ein freund und ein festival haben mich letztlich, kurz vor dem ziel, vom ziel abgebracht, nicht schlimm.
